| Betriebsbesuche des Landrates |
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Landrat besuchte Weimarer Wurstwaren GmbH
Am 25.01.2012 besuchte Landrat Hans-Helmut Münchberg im Rahmen seiner jährlichen Wirtschaftstour die Firma Weimarer Wurstwaren GmbH in Nohra. Der Landrat und die Geschäftsführung tauschten sich im Rahmen des Besuches über die aktuelle Wirtschaftssituation im Landkreis aus. Darüber hinaus informierte Landrat Hans-Helmut Münchberg über die Aktivitäten des Landkreises im Rahmen des Masterplanes und über konkrete Projekte im Jahre 2012/2013. Der Landrat würdigte die äußerst positive Entwicklung des Unternehmens und dankte den beiden Geschäftsführern für ihr geschicktes zukunftsorientiertes Engagement. Mit einer Schlachtung von 13.000 Schweinen pro Woche und einer wöchentlichen Produktion von bis zu 350 Tonnen Wurst, gehört die Weimarer Wurstwaren zu den führenden Thüringer Wurstproduzenten und zu einem wirtschaftlichen Leistungsträger des Landkreises. Das Unternehmen hat es verstanden, sich durch eine vertraglich gesicherte Verbindung zur Landwirtschaft, unter Einhaltung höchster Qualitätsstandards, sowie einer leistungsfähigen Kühllogistik mit eigenem Fuhrpark in allen großen Lebensmittelketten zu etablieren. Dabei kommen dem Betrieb das wachsende Vertrauen in regionale Produkte und ein wachsender Bekanntheitsgrad in ganz Deutschland zu gute. Für das Unternehmen stellt der zunehmende Mangel an Auszubildenden und Fachkräften eine große Herausforderung dar. Das Unternehmen will sich deshalb in zunehmendem Maße in die Aktivitäten wie Tage des offenen Gewerbegebietes und der Kreismesse einbringen, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens in der Region zu erhöhen und das Interesse für eine Berufsausbildung im Unternehmen zu verbessern.
Landrat besucht ABLIG Feinfrost GmbH, Heichelheim
Am 27.10.2011 besuchte Landrat Hans-Helmut Münchberg im Rahmen seiner Wirtschaftstour die Firma ABLIG Feinfrost GmbH in Heichelheim. Der Landrat und die Geschäftsführung tauschten sich im Rahmen des Besuches über die aktuelle Wirtschaftssituation im Landkreis aus. Darüber hinaus informierte Landrat Hans-Helmut Münchberg über die Aktivitäten des Landkreises im Rahmen des Masterplanes und über konkrete Projekte im Jahre 2012.
Der Landrat würdigte die äußerst positive Entwicklung des Unternehmens. Seit der Gründung am 01.01.1992 hat das Unternehmen durch eine stetige Erweiterung des Sortiments, die Vergrößerung der Arbeitnehmerzahl auf 120, die kontinuierliche Ausbildung von Nachwuchskräften sowie der Aufbau europaweiter Vertriebsgebiete und die geschickte Integration in große Handelsketten eine beispielgebende Erfolgsgeschichte aufzuweisen. Hervorzuheben ist das besondere Engagement für die Vermarktung des Thüringer Kloßes als wichtiger Bestandteil Thüringer Tradition und Gastlichkeit. Die in diesem Jahr eröffnete „Thüringer Kloßwelt“ mit Werksverkauf und Kloßmuseum ist auch ein wichtiger touristischer Faktor für die Vermarktung des Weimarer Landes und Thüringens.
Der Geschäftsführer, Herr Fritjof Hahn informierte auch über die Aktivitäten des Unternehmens zur Vereinbarung von Beruf und Familie. Dazu gehören u. a. Zuschüsse für Kinderbetreuung sowie flexiblere Arbeitszeiten.
Landrat besucht Firma S + D Polymer GmbH Magdala Am 12.10.2011 besuchte Landrat Hans-Helmut Münchberg im Rahmen seiner Wirtschaftstour die Firma S + D Polymer GmbH in Magdala. Der Landrat und die Geschäftsführung tauschten sich im Rahmen des Besuches über die aktuelle Wirtschaftssituation im Landkreis aus. Darüber hinaus informierte Landrat Hans-Helmut Münchberg über die Aktivitäten des Landkreises im Rahmen des Masterplanes und über konkrete Projekte im Jahre 2012.
Der Landrat würdigte die positive Entwicklungsgeschichte des Unternehmens. Seit dem Umzug nach Magdala hat die Firma mit bedeutenden Investitionen ihre Produktionskapazitäten am neuen Standort mehr als verdoppelt und die Lagerkapazität verdreifacht. S + D Polymer GmbH beschäftigt sich mit der Fertigung von Kunststoffgranulaten und ist seit 1993 auf dem Gebiet der technischen Kunststoffe tätig. Die Firma hat es dabei verstanden, sich vom klassischen Kunststoffrecycling zu lösen und durch neue innovative Produkte europaweit zu etablieren.
Landrat besucht Firma Wiegel Pulverbeschichtung GmbH & Co. KG in Isseroda Am 11.10.2011 besuchte Landrat Hans-Helmut Münchberg im Rahmen seiner Wirtschaftstour die Firma Wiegel Pulverbeschichtung GmbH & Co. KG in Isseroda. Der Landrat und die Geschäftsführung tauschten sich im Rahmen des Besuches über die aktuelle Wirtschaftssituation im Landkreis aus. Darüber hinaus informierte Landrat Hans-Helmut Münchberg über die Aktivitäten des Landkreises im Rahmen des Masterplanes und über konkrete Projekte im Jahre 2012.
Der Landrat würdigte die positive Entwicklungsgeschichte des Unternehmens. Seit der Gründung am 01. Januar 2001 als neuer Standort der Wiegel Gruppe hat das Unternehmen sich durch eine große Anwendungsvielfalt im Bereich der Pulverbeschichtung für Stahl, Aluminium und feuerverzinkte Oberflächen einen guten Namen gemacht und sich bei vielen Auftraggebern in Deutschland etabliert. Mit gegenwärtig 30 Beschäftigten zählt der Betrieb auf Grund seiner Spezifik zu einem wichtigen Leistungsträger des Weimarer Landes. 29.03.2011 - Landrat Münchberg besuchte die BENNERT-Gruppe in Hopfgarten BENNERT - Eine Thüringer Firma sichert europaweit Geschichte Es gehört zum Verständnis des Amtes, dass Landrat Hans-Helmut Münchberg Unternehmen im Weimarer Land aufsucht, um sich einen Überblick über die Struktur der Firma zu verschaffen und gegebenenfalls auch Probleme zu besprechen, bei deren Lösung das Landratsamt Unterstützung leisten kann. In der vergangenen Woche besuchte der Landrat gemeinsam mit dem Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Kulturpflege, Herrn Hans-Jürgen Giese und Frau Dr. Cornelia Haase-Lerch, Leiterin regionales Servicecenter der IHK Erfurt, die BENNERT-Gruppe in Hopfgarten, Weimarer Land.
Seit der Gründung im Jahr 1990 etablierte sich hier ein namhafter Betrieb für Bauwerksicherung. Gemeinsam mit ca. 350 Mitarbeitern und rund 30 Lehrlingen, überwiegend aus der Umgebung, beschreitet das Unternehmen stetig neue Wege der Sanierung und Denkmalpflege von Gebäuden in ganz Deutschland und in Teilen Europas. Herr Prof. Dr. Wulf Bennert legte am 1. Juli 1990 den Grundstein für die BENNERT GmbH. Ausgangspunkt waren bergsteigerische Ambitionen des Bauphysikers und schadhafte Eindeckungen an Kirchtürmen en masse, die förmlich nach abenteuerlich scheinender Art, an Bergsteigerseilen hängend neue Schiefer anzunageln, schrien. Anfangs noch provisorisch ausgerüstet, entwickelte sich BENNERT im Laufe der Jahre zu einem der führenden Denkmalpflege–Unternehmen Deutschlands. Es folgte die Ausgründung mehrerer Firmen aus der ursprünglichen BENNERT GmbH zur Separierung der Gewerke und Spezialisierung. 1994 entstand die BENNERT Restaurierung GmbH, 1999 die BENNERT Garten- und Landschaftsbau GmbH, im Jahr 2001 wurde Monumedia gegründet und 2003 schließlich die BENNERT Dachsanierung GmbH. Das jüngste Projekt ist die BENNERT Ingenieurbau GmbH. Sie wurde im Jahre 2008 bereits unter dem heutigen Geschäftsführer, Herrn Dipl.-Ing. Jörg Frobel, ins Leben gerufen, da Herr Prof. Dr. Bennert im Jahr 2007 in den Ruhestand wechselte. Kein Denkmalproblem ist wie das andere, jede Lösung ist einmalig. Durch konstante neue Ideen und Innovationen der Technik in den unterschiedlichen Gewerken erlangte die BENNERT-Gruppe Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Baufirmen, erarbeitet und behauptet sich bis heute in ihrer führenden Position am Markt. Einige faszinierende Projekte waren beispielsweise:
Auch die 3D-Projektion der Umgebung zur Vorstellung der Region um die Stadt Weida auf das Mauerwerk der Turmruine der Osterburg in Weida ist eine sehenswerte Attraktion und macht die Arbeit von BENNERT einzigartig, spannend und individuell. Derartige Großprojekte zeichnen das Unternehmen aus. Viele Gemeinden, Städte, Länder und andere Auftraggeber vertrauen auf das Können der BENNERT GmbH, dies verdeutlichen die zahlreichen Baustellen des Unternehmens. Weitere herausragende Beispiele sind:
All diese Denkmäler und Baustellen sind Aushängeschild für die hervorragende, detailversessene und denkmalschützerisch hochkarätige Arbeit von BENNERT. Um auch zukünftig den Fachkräftebedarf im Unternehmen zu sichern, bildet die BENNERT-Gruppe in vielen verschiedenen Gewerken aus. Dass die Firma auch in diesem Bereich hervorragende Arbeit leistet, wurde bereits durch mehrere Ehrungen verdeutlicht. So wurde BENNERT beispielsweise der Titel „Hervorragender Ausbildungsbetrieb“ der Industrie- und Handelskammer verliehen und im Jahre 2007 erhielt das Unternehmen zusätzlich die Ehrung mit dem Weimarer Wirtschaftspreis für innovative Produkte und Technologien. Landrat Münchberg wies in den Gesprächen mit dem Geschäftsführer, Herrn Frobel, nochmals darauf hin, dass im Weimarer Land den Unternehmen der "rote Teppich" ausgerollt wird und „gefühlte“ Bürokratie weiterhin deutlich abgebaut werden soll. „Das persönliche Gespräch und die Kommunikation sind für viele Unternehmer wichtig, denn oft sind es die scheinbar kleinen Dinge, die von großer Bedeutung für den Unternehmensbetrieb sein können.“ weiß Landrat Münchberg. Er informierte weiter über Projekte des Masterplans für die Jahre 2011 und 2012. Das ist zum einen der Tag der offenen Betriebe für Schüler der Klassen 8 und zum anderen die Kreismesse vom 13. bis 15. Mai 2011 mit dem Berufsinformationstag als wichtigem Standbein.
Vom kleinen Handelsunternehmen zum international
führenden Hersteller
Es gehört zum Verständnis des Landratsamtes, dass Landrat Hans-Helmut Münchberg Unternehmen im Weimarer Land aufsucht, um sich einen Überblick über die Struktur der Firma zu verschaffen und dass gegebenenfalls auch das eine oder andere Problem zur Sprache gebracht wird, deren Lösung das Landratsamt leisten kann. Am 02.12.2010 besichtigte der Landrat zusammen mit dem Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Kulturpflege, Herrn Hans-Jürgen Giese, und dem Bürgermeister der Stadt Blankenhain, Herrn Klaus-Dieter Kellner, die GLEICH Service-Center Ost GmbH in Niedersynderstedt. Die Entwicklung des Unternehmens, einschließlich der vorgenommenen großen Investitionen im Jahre 2008 in Niedersynderstedt, ist eine beispielgebende Erfolgsgeschichte von einem kleinen, regionalen Handelsunternehmen zu einem international führenden Hersteller von Aluminiumgussplatten. Die GLEICH Gruppe wurde 1980 von Günter und Christel Gleich gegründet und hat ihren Hauptsitz in Kaltenkirchen sowie weitere sieben Standorte verteilt in Deutschland, Österreich und Tschechien. Sie beschäftigt 160 Mitarbeiter, davon 26 am Standort Niedersynderstedt. Firmen in Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Nordbayern gehören zum Kundenkreis des Service-Centers. Die ständige Verbesserung von Qualität und Produktivität und die Fähigkeit innovative Produkte am Markt zu platzieren, stehen für ein unternehmerisches Handeln, dass die positive Entwicklung der Firma ermöglicht hat. Die Produkt- und Leistungspalette umfasst den Zuschnitt von Aluminiumgussplatten sowie kundenspezifische Lösungen aus Aluminiumschaum und Leichtbauwerkstoffen. In einem Rundgang durch die Produktionshalle mit Vertriebsleiter Jörg Koppenhagen konnten sich die Besucher ein Bild von der Arbeitsweise machen, einzelne Herstellungsschritte miterleben und Fragen rund um das Unternehmen stellen.
Eine schöne Ergänzung zum Besuch des Landrates war die Überreichung des Gütesiegels der Berufsgenossenschaft Metall „Sicher mit System“ für die GLEICH Service-Center Ost GmbH Niedersynderstedt als ein Beleg für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz. Jürgen Engel von der Berufsgenossenschaft Hamburg überreichte Geschäftsführerin Christel Gleich die Urkunde, die sich sehr über die Auszeichnung freute.
Landrat Münchberg machte in den Gesprächen mit der Geschäftsführerin nochmals deutlich, dass im Weimarer Land den Unternehmen der "rote Teppich" ausgerollt wird und „gefühlte“ Bürokratie weiterhin deutlich abgebaut werden soll. „Das persönliche Gespräch und die Kommunikation sind für viele Unternehmer wichtig, denn oft sind es die kleinen Dinge, die von großer Bedeutung sein können“ weiß Landrat Münchberg.
Er informierte weiter über Projekte des Masterplans für das Jahr 2011. Das sind zum einen die Kreismesse vom 13. bis 15. Mai 2011 mit dem Berufsinformationstag als wichtigem Standbein und zum anderen die Verleihung des Weimarer Wirtschaftspreises am 21. Juni 2011, bei dem herausragende Leistungen von Unternehmen und Gewerbetreibenden aus Weimar und dem Weimarer Land eine Anerkennung finden und das erfolgreiche Wirtschaftsleben der Region gefördert wird.
Beide Seiten resümierten, dass es ein sehr aufschlussreiches und konstruktives Gespräch war und dass man sich in Zukunft bei eventuellen Problemen auf dem kurzen Weg verständigt.
Besuch des Landrates bei der LAYERTEC GmbH in Mellingen am 15.06.2010 LAYERTEC GmbH beliefert die Welt Es gehört zum Verständnis des Amtes, dass Landrat Hans-Helmut Münchberg Unternehmen im Weimarer Land aufsucht um sich einen Überblick über die Struktur der Firma zu verschaffen und gegebenenfalls auch das eine oder andere Problem zur Sprache gebracht wird, deren Lösung das Landratsamt leisten kann. Am 15.06.2010 besuchte der Landrat zusammen mit dem Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Kulturpflege Herrn Hans Jürgen Giese die LAYERTEC GmbH in Mellingen.
Das 1990 aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgegründete Unternehmen zählt mit ca. 80 Beschäftigten und fünf Lehrlingen – größtenteils aus der Region, sowie einem Maschinenpark modernster Technologien zu einem weltweit anerkannten Produzenten spezieller optischer Schichtbauelemente für Forschung und Entwicklung.
Firmengründer, Dipl. Physiker Hartmut Heyer, zog 1990 mit einem Techniker nach Mellingen in seinen Geburtsort und baute hier über die Jahre ein mittelständisches Unternehmen auf, welches sowohl über eine eigene Feinoptikfertigung als auch über verschiedene Beschichtungstechnologien verfügt – dünnste Schichten im Submikrometerbereich werden auf optische Präzisionsgläser aufgedampft. Die LAYERTEC GmbH entwickelt und produziert optische Komponenten für die Lasertechnik u. a. in den Bereichen der Medizin und der Automobilindustrie. Die Entwicklung des Unternehmens ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte, die natürlich auch mit unternehmerischem Geschick und der hohen Fachkompetenz der Mitarbeiter zusammenhängt. Physiker, Chemiker, Ingenieure, Mathematiker, etliche von ihnen haben promoviert und höchstqualifizierte Facharbeiter stehen für eine ständige Verbesserung der Qualität und Produktivität und die Fähigkeit innovative Produkte am Markt zu platzieren. Der Export an über 1000 Kunden weltweit z. B. Deutschland, Frankreich, USA, Japan zeigt das hohe Ansehen der LAYERTEC GmbH. „Wir machen keine Werbung.“ sagt Prokurist Alexander Ancsin „Das brauchen wir nicht. Die Kunden finden uns.“ Manche Technologien werden nur von wenigen Herstellern in der Welt beherrscht, die einen entsprechenden Bekanntheitsgrad haben, darunter LAYERTEC GmbH in Mellingen. Im Bereich der Nachwuchsgewinnung setzt die Firma auf Eigeninitiative unter dem Motto „Man muss als Firma die Türen öffnen“. So arbeiten sie z. B. mit dem Feininger-Gymnasium in Mellingen zusammen oder führen auf Anfragen anderer Schulen durch den Betrieb. Landrat Münchberg machte in den Gesprächen mit dem Geschäftsführer nochmals deutlich, dass im Weimarer Land den Unternehmen der "rote Teppich" ausgerollt wird und „gefühlte“ Bürokratie weiterhin deutlich abgebaut werden soll. „Das persönliche Gespräch und die Kommunikation sind für viele Unternehmer wichtig, denn oft sind es die kleinen Dinge, die von großer Bedeutung sein können“ weiß Landrat Münchberg. Er informierte weiter über Projekte des Masterplans für die Jahre 2010 und 2011. Das ist zum einen der Tag der offenen Betriebe für Schüler der Klassen 8 im September 2010 und zum anderen die Kreismesse im Mai 2011 mit dem Berufsinformationstag als wichtigem Standbein.
Besuch des Landrates bei der TKW Blankenhain am 19.05.2010 Die Krise als Chance genutzt – Position am Markt
ausgebaut Es gehört zum Verständnis des Amtes, dass Landrat Hans-Helmut Münchberg Unternehmen im Weimarer Land aufsucht um sich einen Überblick über die Struktur der Firma zu verschaffen und gegebenenfalls auch das eine oder andere Problem zur Sprache gebracht wird, deren Lösung das Landratsamt leisten kann. Am 19.05.2010 besuchte der Landrat zusammen mit Frau Dr. Cornelia Haase-Lerch, Leiterin Regionales Service-Center Weimar, Apolda, Sömmerda der IHK Erfurt und dem Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Kulturpflege Herrn Hans-Jürgen Giese die Technische Kunststoffteile und Werkzeugbau GmbH + Co. KG in Blankenhain kurz TKW. |
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von links: Wolfgang Ziener, Mitarbeiter Werkzeugbau im TKW, Hans-Jürgen Giese, Amtsleiter Wirtschaftsförderung und Kulturpflege, Landrat Hans-Helmut Münchberg, Stefan Eylert, Geschäftsführer TKW |
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Das 1992 aus einer ehemaligen Abteilung der Carl-Zeiß Jena gegründete Unternehmen zählt mit ca. 70 Beschäftigten und fünf Lehrlingen – größtenteils aus der Region Blankenhain und Bad Berka, sowie einem Maschinenpark modernster Verfahrenstechnik zu einem der größten freien Kunststoffspritzer in den neuen Bundesländern. Bis August 1997 in Jena tätig, zogen der Firmengründer Johann Reich und seine Mitarbeiter auf Grund von Platzmangel nach Blankenhain und bauten hier einen der leistungsstärksten Betriebe im südlichen Teil des Landkreises auf. Mit der Krise im Jahr 2009 kam die Kurzarbeitsphase für die Beschäftigten und ein Umsatzeinbruch von ca. 23 % gegenüber dem Plan. Mittlerweile hat sich das Unternehmen erholt und ist stärker als zuvor. Zurzeit planen die Geschäftsführer Petra Reich und Stefan Eylert das Vier-Schicht-System einzuführen, da derzeit die Auftragslage boomt. Während andere Unternehmen der Branche eingebrochen sind, konnte die Firma TKW ihre Position am Markt ausbauen. In mehr als 15 Länder u. a. Großbritannien, Österreich, Rumänien und Polen, exportiert der Kunststoffbetrieb seine Produkte. |
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von links: Hans-Jürgen Giese, Amtsleiter Wirtschaftsförderung und Kulturpflege, Dr. Cornelia Haase-Lerch, IHK Erfurt, Stefan Eylert, Geschäftsführer TKW, Landrat Hans-Helmut Münchberg, |
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Als Problem nennen beide Geschäftsführer nach wie vor die Problematik Nachwuchsgewinnung. Es gestaltete sich immer wieder schwierig junge Leute für den Kunststoffberuf z. B. Verfahrensmechaniker, zu begeistern. Aus diesem Grund haben sie sich auch wieder bereit erklärt zum 2. Tag der offenen Betriebe am 10. September 2010 ihr Unternehmen den Schülern der 8. Klassen aus Schulen des Landkreises, als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren. Landrat Münchberg machte in den Gesprächen mit den Geschäftsführern nochmals deutlich, dass im Weimarer Land den Unternehmen der "rote Teppich" ausgerollt wird und „gefühlte“ Bürokratie weiterhin deutlich abgebaut werden soll. „Das persönliche Gespräch und die Kommunikation sind für viele Unternehmer wichtig, denn oft sind es die kleinen Dinge, die von großer Bedeutung sein können“ weiß Landrat Münchberg. Er informierte weiter über Projekte des Masterplans für die Jahre 2010 und 2011. Das ist zum einen der Tag der offenen Betriebe für Schüler der Klassen 8 im September 2010 und zum anderen die Kreismesse im Mai 2011 mit dem Berufsinformationstag als wichtigem Standbein. Petra Reich und Stefan Eylert dankten dem Landrat für seinen Besuch und betonten, dass seit Jahren eine gute Zusammenarbeit mit dem Landratsamt in Apolda besteht. Sie äußerten sich positiv über den Wirtschaftsstandort Blankenhain und das anstehende Probleme gemeinsam unkompliziert gelöst werden. |
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